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20.05.2008

Baden Württemberg im Kampf gegen die Prozi-Raupe
Albrecht Bühler beugt Spinnerplage mit neuem Wirkstoff vor

In vielen Regionen Baden Württembergs und Bayerns haben vorbeugende Spritznahmen gegen den Eichenprozessionsspinner begonnen. Zum Schutz der Gesundheit raten Experten zur Vorsicht bei freistehenden Eichen. Der Nürtinger Fachbetrieb Albrecht Bühler Baum und Garten richtet kostenloses Service-Telefon für Bürgerfragen ein.

Der Eichenprozessionsspinner - kurz „Prozi“ - ist eigentlich ein harmloser kleiner Schmetterling. Seinen Namen hat der heimische Nachtfalter von dem prozessionsartigen "Gänsemarsch", in dem die Tierchen auf Nahrungssuche gehen. Doch die Larven des Spinners haben es in sich: Ab dem dritten Larvenstadion (Ende Mai bis Mitte Juni) entwickeln sie auf dem Rücken die so genannten „Brennhärchen“. Diese enthalten den Giftstoff Thaumetopein, der beim Menschen lang anhaltenden, ekzemartigen Juckreiz, Ausschlag und Kreislaufbeschwerden auslösen kann. Noch schlimmer wird es beim Einatmen der Härchen. Hier kann es zur Reizung der Atemwege bis hin zu asthmatischen Symptomen und Schockreaktionen kommen.

Dies alles will der Nürtinger Baumpflege-Spezialist Albrecht Bühler verhindern. Nachdem es in den letzten Jahren in der Region um Stuttgart zu heftigen gesundheitlichen Reaktionen von Bürgern im Umfeld von Eichen gekommen ist, gehen viele angrenzende Städte und Gemeinden nun neue Wege und lassen sich über vorbeugende Behandlungsmethoden beraten. Bühler ist Experte im Kampf gegen den „Prozi“ und hat schon im letzten Jahr durch den Einsatz des neuen und umweltverträglichen „Bacillus Thuringiensis“ schon so manche Eiche vor dem Fällen bewahrt. „ Für uns steht der Schutz der Bevölkerung ganz klar im Blickpunkt. Aus diesem Grund sind wir schon im letzten Jahr von nachträglichen Maßnahmen wie Abflammen oder Absaugen zum vorbeugenden Spritzen des Wirkstoffs übergegangen. Natürlich gibt es keine Garantie, aber die Methode hat sich mit großem Erfolg bewährt. In Metzingen konnten wir im behandelten Gebiet eine Erfolgsquote von fast 100% erzielen“.

Gespritzt wird der Wirkstoff, der auch für die ökologischen Landwirtschaft zugelassen ist, in der Regel vor allem um stark frequentierte öffentliche Bereiche wie Schulen, Kindergärten, Freibäder oder Sportplätze. Außerhalb der behandelten Areale raten Experten zur Vorsicht. Schützen kann sich der einzelne nur, indem er befallene Bereiche meidet, durch Raupenhaare kontaminierte Kleidung nicht in den Wohnbereich bringt und diese mit mindestens 60 Grad Celsius wäscht. Für besorgte Bürger hat „Baum und Garten“ eine kostenlose Service-Nummer eingerichtet. Jochen Klein, Fachagrarwirt Baumpflege, beantwortet unter 07022-36060 Fragen von Betroffenen rund um das Thema Eichenprozessionsspinner.

 

>>lesen Sie hierzu auch den Artikel aus der Esslinger Zeitung

 

>>lesen Sie hierzu auch den Artikel aus dem Teckboten

 

>>lesen Sie hierzu auch den Artikel aus dem Reutlinger General-Anzeiger

 

>>lesen Sie hierzu auch den Artikel aus der bi GaLaBau 7 | 08

 

>>lesen Sie hierzu auch den Artikel aus der TASPO Nr. 34

 

 

Presseanfragen und Bildmaterial:

Agentur Tatendrang

Tanja Mensen

Telefon: +49 (0)221 / 355 76 17

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