Lebendige Gärten zum Wohlfühlen
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10.11.2008

Albrecht Bühler Baum und Garten mit "TASPO Award 2008" ausgezeichnet

In einer feierlichen Gala-Veranstaltung sind in der Nacht vom 07. auf den 08.11.2008 im großen Ballsaal des Berliner Grand Hyatt Hotels die diesjährigen TASPO Awards verliehen worden, die wichtigste Auszeichnung der Grünen Branche. Nach mehreren Auszeichnungen in den vergangenen Jahren (u.a. "Bester Ausbildungsbetrieb") ist der Nürtinger Landschaftsgärtner "Albrecht Bühler Baum und Garten" jetzt von Moderatorin Ruth Moschner mit dem TASPO Award 2008 "Beste Unternehmensdarstellung" geehrt worden.

Siegerbild Taspo Awards

von links nach rechts: Eberhard Müller, Veronika Tschersich, Albrecht Bühler, Heinz-Gerd Hengstermann, Ruth Moschner. Foto: Johannes Eisele

Die hochrangige Experten-Jury würdigte insbesondere die besondere Unternehmenskultur, die sich im innerbebtrieblichen Miteinander ebenso ausdrückt wie in der vorbildlichen Kundenorientierung und den umgesetzten Gärten: "Das konsequent durchdachte und umgesetzte Konzept Bühlers formt ein Profil, mit dem er sich von der Masse der Anbieter erfolgreich absetzt", so die Juroren. Ziel der Gartenplaner von "Baum und Garten" sind "Lebendige Gärten zum Wohlfühlen".

Es folgt ein Interview mit den drei Gartendesignern von "Baum und Garten" André Hauck (42), Sabrina Pott (28) und Veronika Tschersich (27).

 

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Auszeichnung. Bitte beschreiben Sie: Was ist das Besondere an einem Garten von "Albrecht Bühler Baum und Garten"?

Sabrina Pott: Uns ist es besonders wichtig, dass jeder Garten die individuellen Vorstellungen der Gartenbesitzer trifft und mit dem Haus eine harmonische Einheit bildet. Um die Wünsche zu erfragen, führen wir intensive Gespräche und lassen uns auch das das Haus zeigen, es soll schließlich ein stimmiges Gesamtbild entstehen. Erst wenn wir ein Gespür für die Menschen bekommen haben, beginnen wir die Planung. Auf diesem Wege entstehen Gärten, die zu den individuellen Menschen passen.

André Hauck: Unsere Gärten werden mit den Kunden aus den Wünschen des Kunden erarbeitet. Ganz wichtig ist da Einfühlungsvermögen. Ich hatte letztens ein Erstgespräch, bei dem die Auftraggeber, ein Ehepaar um die 50, zunächst sehr kritisch waren. Nach einem intensiven Gespräch rief die Dame plötzlich spontan aus "Der Mann versteht mich und meine Wünsche!" Das ist ein schönes Kompliment und die Basis unserer Arbeit.

Frau Pott, Sie haben uns Fotos von einem Hausgarten aus Ostfildern mitgebracht, den Sie im Frühjahr 2008 geplant und umgesetzt haben. Was haben sich die Gartenbesitzer genau gewünscht und wie haben Sie es umgesetzt?

Sabrina Pott: Die Wünsche der Kunden waren vielfältig. Es sollte ein moderner Garten mit zweiter Sitzecke, Holzdeck und Sichtschutz zu den Nachbargrundstücken sein. Bislang war der Garten völlig offen und unstrukturiert und wirkte deshalb ungemütlich. Das sollte sich ändern. Zusammen mit unseren Kunden haben wir eine Planung mit kleinen Rückzugsräumen erarbeitet, die den 80 qm kleinen Garten räumlich strukturiert und gleichzeitig größer wirken lässt. Die rote Mauer ist ein besonderer Hingucker und durch die moderne Gestaltung ergibt sich ein harmonisches Gesamtbild mit dem Haus.

Das Motto von Albrecht Bühler Baum und Garten lautet "Lebendige Gärten zum Wohlfühlen". Was hat es damit auf sich?

Veronika Tschersich: Ein Garten ist etwas Lebendiges. Ein lebendiger Garten zum Wohlfühlen wächst und entwickelt sich - aber geplant. Uns ist es immer wichtig, dass der Garten auch nach einer Zeit der Entwicklung und Veränderung noch immer seinen Sinn erfüllt und zu den Bedürfnissen der Nutzer passt.

André Hauck: Ich möchte es mal so beschreiben: Jeder Garten ist einzigartig. Ein Garten lebt und steckt mit seiner Lebendigkeit an. Gleichzeitig ist er ein Raum zum Wohlfühlen und Entspannen. Wichtig ist, die Wünsche und Bedürfnisse der Besitzer zu treffen. Deswegen setzen wir uns so intensiv mit den Menschen auseinander. Vor Kurzem haben wir eine wunderschöne Dachterrasse für eine Rollstuhlfahrerin umgesetzt. Der Garten ist räumlich gut strukturiert, aber natürlich barrierefrei. Die Dame war so überglücklich über Ihren neuen Dachgarten, der genau zu Ihren Bedürfnissen passt, dass Sie alle ihre Freunde zu einer Einweihungs-Party eingeladen hat. Das macht uns dann auch glücklich.

Gibt es etwas, was Ihnen persönlich bei der Planung eines Hausgartens besonders wichtig ist?

Veronika Tschersich: Die Planung eines Hausgartens ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Hier gilt es, die Wünsche des Bauherrn, seiner Frau, der Kinder und eventuell auch noch der Großmutter in Einklang zu bringen. Unser Ziel ist es, dass hinterher jeder sagen kann: "Ja, das ist mein Garten!"

Sabrina Pott: Für uns ist es natürlich entscheidend, dass unsere Kunden mit dem Garten zufrieden sind und er zu ihnen passt. Architektonisch finde es es besonders wichtig, dass der Garten ein Gesamtkonzept mit einzelnen schönen Gartenräumen hat und insgesamt eine harmonische Einheit mit dem Haus bildet.

Welche Tipps würden Sie Gartenbesitzern für die Neugestaltung Ihres Gartens geben?

André Hauck: Unbedingt einen Fachmann kontaktieren. Ein guter Landschaftsgärtner wird in einem kostenlosen Erstgespräch erstmal Ihre Wünsche erfragen. Hier sollten Sie sich auf Ihr Gefühl verlassen: Zeigt er oder sie Interesse an Ihren Vorstellungen und Lebensumständen? Fühlen Sie sich gut aufgehoben und verstanden? Dann haben Sie den richtigen Partner gefunden. Die Planung liefert dann im nächsten Schritt ein individuelles Gesamtkonzept, welches natürlich auch Schritt für Schritt umgesetzt werden kann.

Veronika Tschersich: Wichtig ist, nicht einfach irgendwo mit einem Detail zu beginnen, sondern ein Leitmotiv für den Garten zu entwickeln. Was möchten Sie in oder mit Ihrem Garten tun? Wünschen Sie sich ein Blumenmeer, in dem Sie auch mal selber anpacken können oder einen Garten zum Entspannen und Genießen? Ein stimmiges Gesamtkonzept liefert dann der Profi.

Wie stehen Sie zu Trends im Gartenbau?

André Hauck: Wir setzen gerne Trends - aber nur, wenn sie auch das Potential zum Klassiker haben! Schließlich möchten wir, dass unsere Kunden mehr als 20 oder 30 Jahre Freude an ihrem Garten haben. Vor ein paar Jahren haben wir beispielsweise begonnen, großformatige Betonplatten zu verwenden. Damals waren das Einzelanfertigen. Heute haben sie sich als klassisches Gestaltungselement etabliert. Das freut uns natürlich.

Und welcher Trend kommt als nächstes?

André Hauck: Derzeit sehe ich einen interessanten Trend von der Chelsea Flower Show kommen: Buxbaum kombiniert mit blühendem Knoblauch. Eine außergewöhnliche Kombination mit dem Potential zum modernen Klassiker.

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

>> "Spaß an der Arbeit fördern" in  bi GaLaBau 10+11 | 08

>> Stuttgarter Nachrichten

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